• 16. Januar 2018

Eisenmangel in der Schwangerschaft

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Eisenmangel in der Schwangerschaft

1024 683 Hebammenpraxis Christiane Weber

In der Schwangerschaft benötigt eine Frau deutlich mehr Eisen als zuvor. Wenn diese dann nicht auf eine ausreichende Zufuhr von Eisen achten, kann es schnell zu einem Mangel kommen, der negative Folgen für die Mutter und das Kind haben kann.

Die häufigsten Symptome sind hier starke Müdigkeit und Erschöpfung, blasse und spröde Haut, Schwindel und Kurzatmigkeit, brüchige Fingernägel oder eine allgemein verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Wenn Sie diese Symptome verspüren, sollten Sie sich an einen Arzt wenden und Ihr Blut testen lassen.

Damit es aber gar nicht erst zu einem solchen Mangel kommt, sollten Sie schon ab Bekanntwerden der Schwangerschaft auf die richtige Ernährung achten. Schließlich wird es meist wesentlich schwieriger dargestellt, die richtige Portion Eisen zu sich zu nehmen als es eigentlich ist.

Sehr eisenhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel:

  • Hülsenfrüchte
  • Rote Beete
  • grünes Gemüse
  • Nüsse, Kerne und Ölsamen
  • Vollkorngetreide
  • Pseudogetreide
  • Eigelb
  • Rindfleisch

Um die Aufnahme des enthaltenen Eisen zu verbessern, empfehlen wir außerdem, die Nahrungsmittel mit jenen zu kombinieren, die Vitamin C enthalten. Auf diese Weise wird die Aufnahme deutlich verbessert und dass ein paar Zitrusfrüchte und Co. in der Ernährung im Allgemeinen gut tun, ist wahrscheinlich jedem bekannt.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Tipps etwas helfen konnten und sie kommen erst gar nicht zu einem Mangel. Falls Sie diesen vermuten sollten ist natürlich der Besuch eines Arztes sinnvoll, auf keinen Fall sollten Sie aber aufgrund des Verdachtes zu einem oftmals hochdosierten Präparat greifen – in den meisten fällen reicht die Eisenzufuhr aus der (richtigen) Ernährung aus!

Ihr Team der Hebammenpraxis Christiane Weber

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3